Der Prototyp ist günstiger geworden als das Konzept

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich habe zwar selbst dabei keine Zeile Software-Code geschrieben, aber ich habe über die letzten Wochen eine funktionierende App gebaut.

Ich wollte wissen, was man heute schon, mit Hilfe von KI, an Software erstellen kann und bin Schritt für Schritt vorgegangen.

Dabei habe ich diese drei Dinge gelernt

  1. Ich habe die Architektur und den Aufbau ebenfalls vorab mit der KI geklärt. Erst ein Konzept erarbeitet zum Aufbau, Design, Datenbank, Umsetzung.
  2. In Schleifen gearbeitet: ich habe ausprobiert, umgesetzt und wieder angepasst. Ich habe sogar die ganze App in einer neuen Umgebung noch einmal neu gebaut, weil ich das später besser fand. Vieles verworfen und wieder neu aufgesetzt
  3. Testen ist ein wichtiger Teil der Arbeit. Das Bauen ist das eine, aber am Ende war Testen und Anpassen noch einmal ein größerer Arbeitsblock, den man nicht unterschätzen darf.

Warum ist das relevant?

Wichtig ist zu verstehen, dass heute mit KI und „vibe coding“, wie man dies nennt, die Einstiegshürde für alle, auch eben die nicht-Entwickler im Unternehmen, gefallen ist. Wenn man so wie oben beschreiben ein funktionierendes Produkt bauen kann, was bedeutet das für Ihr Projekt, welches immer noch in der Konzepthase ist?

Ausprobieren, und testen, ist einfacher geworden als lange planen.

Der Newsletter kommt kurz vor dem Wochenende: probieren Sie es doch mal aus! Einfach mit einer KI der Wahl starten: wie könne man das das Dashboard bauen, das Sie schon immer wollten? Oder welche App hätten Sie schon immer gerne gehabt?

Machen Sie daraus ihr Wochenend-Projekt!

Ich freue mich auf Ihre Erfahrungsberichte,

Viele Grüße und schönes Wochenende,

Maria Schulze Schwienhorst-De Biasio

Maria Schulze Schwienhorst-De Biasio

KI Trainer Maria

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